Hubbohrinseln

Wie hebt man 30.000 Tonnen sanft aus dem Wasser

Hubbohrinseln (Jack-up Rigs) werden für die Suche nach Öl- und Gasvorkommen in Wassertiefen bis max. 160 m eingesetzt. Schlepper oder spezielle Transportschiffe bringen die Hubbohrinsel zum Einsatzort. Die bis zu 30.000 Tonnen schwere Plattform ruht üblicherweise auf drei Gerüstbeinen und ist vertikal beweglich. Das Heben und Senken der Plattform übernehmen durchschnittlich 54 Stirnrad-Planetengetriebe, die über Ritzel mit Zahnstangen verbunden sind. Charakteristisch für FLENDER Getriebe ist die große Übersetzung von über 7.000 und das hohe Drehmoment.

Bei Jack-Ups steht einer geringen Gesamtlaufzeit von 200 bis 300 Betriebsstunden eine hohe geforderte Lebensdauer der Getriebe gegenüber. Aus diesem Grunde werden FLENDER Getriebe für die speziellen Kundenanforderungen ausgelegt um Gewicht zu minimieren und Investitionskosten zu optimieren. Als ein wichtiger Sicherheitsbestandteil der Plattformen unterliegen sie den strengen Vorschriften der Klassifikationsgesellschaften und sind für die extremen Betriebsbedingungen in rauer Umgebung ausgelegt

Ihre Vorteile auf einen Blick

  • zeitfest: Optimiert für den spezifischen Einsatzfall
  • geringe Investitionskosten
  • extrem sicher und robust
  • komplett geschlossen zum Schutz vor Umwelteinflüssen
  • kompakte, platzsparende Bauweise
  • ABS (oder jede andere Klassifizierungs-Gesellschaft) geprüftes Design
  • einsetzbar im Temperaturbereich von -20 °C bis +50 °C
  • weltweiter Service
Einsatzgebiete
  • Hubbohrinseln
  • Installationsschiffe